Umweltschutz

Bewusstseinsvermittlung bei Klimawandel und Klimaschutz

In den letzten Jahren entwickelte sich der Begriff „Klimawandel“ immer mehr zu einem Schlagwort für eine Veränderung der klimatischen Gegebenheiten. Es folgten viele Studien über die klimatisch veränderten Situationen.

Klimawandel führt zu Veränderungen in der biologischen Vielfalt wie bei den Verbreitungsgebieten von Arten, einen veränderten Jahresrhythmus von Pflanzen und Tieren in den Nationalparks aus und gleichzeitig vermögen Wildnisgebiete in den Nationalparks den Klimawandel zu beeinflussen.

Als Folge des Klimawandels während der letzten Eiszeit entstanden in Österreich Landschaften, die heute die geomorphologischen Voraussetzungen für die verschiedensten Lebensräume in den Nationalparks darstellen. Klimawandel ist also nicht nur ein Pseudonym für Katastrophen, Überschwemmungen und Dürreperioden. Wissensvermittlung zum Klimawandel sollte keine Angst machen, sondern Handlungsfähigkeit vermitteln. Langfristig gedacht können Investitionen in mehr Bildung die Folgen des Klimawandels deutlich mildern.

In den Unterrichtsblätter werden daher auch die indirekten Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme, Flora und Fauna und auf die Wildnis in Österreichs Nationalparks thematisiert. Außerdem werden Maßnahmen zur Eindämmung des fortschreitenden Klimawandels erläutert.

  • Auswirkungen und Veränderung durch Klimawandel in Österreichs Nationalparks
  • Wissensvermittlung zu Klimawandel und Klimaschutz
  • Erklärungen zum ökologischen Fußabdruck
  • Beeinflusst der Klimawandel Natura 2000 Gebiete
  • Was passiert mit der Flora und Fauna (FFH) beim Klimawandel
  • Klimaschutz als Artenschutz
  • Maßnahmen um dem Klimawandel entgegenzuwirken wie nachhaltiger Lebenstil, Energiesparen, erneuerbare Technologien, nachhaltige Mobilität
  • Welche Klimapolitik gibt es
  • Welche Rolle spielt Wildnis beim Klimawandel?