Workshops

Schulbesuch oder neudeutsch: Workshops

Das zweisprachige Projekt “Let’s get wild!” macht es möglich, dass pädagogisch geschulte Expert_innen von der European Wilderness Society nach Absprache zu den teilnehmenden Schulen fahren und dort zwei Unterrichtseinheiten über das Projekt, den Rap-Song, die Wilderness und vor allem Wolf, Bär, Luchs erzählen, aufklären, interessante Aspekte aufzeigen und die Angst vor Wildnis nehmen. Gerne auch als “Nachmittagsveranstaltung” , ideal als Zusatzangebot, inklusive Wolfsheulen lernen. Es entstehen für die Schulen keinerlei Kosten.

“Das Wochenende im Foreste Casentinesi in den Apenninen war ein Erfolg. Viel Schnee, also kann man beim Wolf-Tracking auch viele Spuren finden, es gibt dort vier oder fünf Rudel mit acht bis zehn Tieren” Gudrun Pflüger,  Biologin und Pädagogin der European Wilderness Society.

Die setzt sich mit EU-Unterstützung für den Schutz und die Schaffung sich selbst überlassener Naturräume ein.

“Es geht darum, Platz zu schaffen für Wildnis. Die geht aber nicht ohne Wolf, Bär und Luchs. Das will ich den Leuten vermitteln.”